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| Inhalt:
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Jungs in der Nachbarschaft in einem amerikanischem Vorort der 70er haben es schwer. Sie leben Tür an Tür mit den schönsten Mädchen, die sie sich vorstellen können. Aber die tief religiöse Mutter und der introvertierte Vater schirmen die Töchter völlig ab, um sie vor den Gefahren der Pubertät zu schützen. Nachdem die 13-jährige Cecilia Selbstmord begeht, wird das Gefängnis für die Schwestern noch enger. Als der Herzensbrecher Trip Fontaine die Eltern dazu überreden kann, die Mädchen mit auf ein Schulfest gehen zu lassen, scheint sich die Situation zu verbessern. Doch als Lux nach einer Liebesnacht mit Trip erst am nächsten Morgen nach Hause kommt, trifft die Mutter eine verhängnisvolle Entscheidung. Die Ereignisse eskalieren…
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| Kritik: |
| Bevor Sofia Coppola mit Lost in Translation zu Oscar-Ehren kam, war bereits ihr erster Film bei Publikum und Kritikern gleichermaßen beliebt. In der imdb.com, dem online Nachschlagewerk für Filme, voteten mehr als 16.000 User mit durchschnittlich 7,1 von 10 Punkten. Der Filmspiegel schreibt sogar: „Gleichzeitig ist es das vielleicht beste Pubertätsportrait der 90er Jahre“ während die TV-Spielfilm fiebert: „The Virgin Suicides ist das bewegende, traumhafte Regiedebüt von Sofia Coppola, die für ihr neues Meisterwerk "Lost in Translation" just den Golden Globe erhielt.“ Für The Virgin Suicides erhielt Sofia Coppola übrigens auch den MTV Movie Award als beste Regie-Newcomerin. |
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